WOODY VALLEY Voyager Plus
Moderne Gurtzeuge müssen leicht sein. Woody Valley ergänzt mit dem neuen Voyager Plus ( 3,75 kg ) seine Palette an Leichtgurtzeugen um ein weiteres komfortables und höchst funktionelles Wendegurtzeug, das sich nach dem Fliegen einfach in einen Rucksack umwandeln lässt. Die Veränderung gegenüber dem Voyager besteht in einem mittig gebauten Reißverschluß, für ein erleichtertes Packen.
Das Voyager Plus ist ideal für alle Piloten, die Fliegen mit Trekking verbinden möchten. Es ist auch für lange Flüge sehr komfortabel.Das Voyager Plus verfügt über einen integrierten Rettungscontainer unter dem Sitz.
Am auffallendsten sind die neuen"One-Click-Schnallen". Übersichtlich und auch mit dicken Handschuhen leicht zu bedienen, überzeugen sie nicht nur in Bezug auf das geringere Gewicht, sondern bieten einen hohen Sicherheitsaspekt. Der Pilot sieht auf einen Blick, dass die Schnallen geschlossen sind. Lästiges Schließen oder Einstellen von verschiedenen Gurten, entfällt.
Rücken-Airbag
Der Wenderucksack wird im Flug zu einem effizienten Rücken-Airbag, der die neuesten Anforderungen des DHV und der CE-Norm erfüllt.Der Rucksack verfügt über Laschen für Skier, Schneeschuhe, Steigeisen, Pickel oder Trekking-Teleskopstöcken.Als kleines und nützliches Detail ist die Signalpfeiffe am Brustgurt zu erwähnen.
Das Design und die gute Verarbeitung bestechen und die Seitentaschen aus hochfestem, durchsichtigem Netz erlauben dem Piloten auch im Flug seine Utensilien jederzeit griffbereit zu haben.
Protektorwirksamkeit des Wendegurtzeuges Voyager Plus
Der DHV führte Tests bezüglich der Funktionalität der Protektoren an Wendegurtzeugen durch. Dies hat die Firma Woody Valley angeregt, selber auch die Eigenschaften der Protektorwirksamkeit des Gurtzeuges Voyager Plus zu untersuchen.
Die Ergebnisse unserer Versuche bestätigten die hohe Schutzwirkung des Staudruckprotektors vom Voyager Plus.
Zu den einzelnen Versuchen ist zu sagen, dass sie auf der Fallanlage von Woody Valley durchgeführt worden sind. Woody Valley hat als einziger Hersteller in seinem Testlabor exakt die gleiche Fallanlage wie der DHV und die EAPR und verwendet auch die gleiche Software zur Erfassung und Auswertung der Messdaten.
Fazit: Der Protektor erfüllt seine Funktion und erzielt solange er gefüllt ist, unabhängig davon ob ein Rettungssystem eingebaut ist, exzellente Verzögerungswerte.
Ist kein Rettungsgerät moniert, dann ist eine gute Verzögerung erst gegeben wenn der Protektor gefüllt ist.
Es stellt sich allerdings die Frage, wann es, außer beim Probieren des Gurtzeuges in einer Gurtzeugaufhängung, zu dieser Situation kommen kann?
Wird der Rettungsfallschirm während des Fluges ausgelöst, dann ist der Protektor bereits gefüllt und ein primärer Sturz auf dem Rücken durch die hohe Aufhängung der Verbindungsleine sehr unwahrscheinlich.
Sollte der Retter beim Start herausfallen, dann wird der Protektor bereits durch der Startvorgang angeblasen und da die Füllung sehr schnell erfolgt, ist dieser sicher zumindest schon vorgefüllt, wodurch der Protektor schon seine Funktionalität erreicht.